UX Design Lernumgebung mit Wireframes und Nutzerforschungsmaterialien
Lernprogramm

Wie entsteht
ein nutzbares
Produkt?

Viele Produkte scheitern nicht an Technik oder Budget — sie scheitern, weil niemand den Nutzer befragt hat. Dieses Programm zeigt, wie UX-Denken konkrete Designentscheidungen verändert: von der ersten Recherche bis zum getesteten Prototyp.

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Programmaufbau

Vier Phasen, ein klarer Weg

Das Programm folgt keiner Lehrbuch-Logik, sondern dem echten Designprozess: zuerst verstehen, dann strukturieren, dann gestalten, dann testen. Jede Phase baut auf der vorherigen auf.

02

Informations­architektur

Wie ordnet man Inhalte so, dass Nutzer ohne Nachdenken das Richtige finden? Diese Phase behandelt mentale Modelle, Navigationsstrukturen und Kategorisierungsmethoden mit praktischen Übungen.

03

Prototyping & Iteration

Vom Papier-Sketch bis zum klickbaren Prototyp in Figma — Sie entwickeln Entwürfe schrittweise. Der Fokus liegt auf schnellen Iterationszyklen, nicht auf perfekter Optik beim ersten Versuch.

04

Usability-Tests

Moderierte Tests, heuristische Evaluation und A/B-Methoden — diese Phase vermittelt, wie man Befunde dokumentiert, priorisiert und in konkrete Designverbesserungen übersetzt.

Was das Programm
konkret abdeckt

Zahlen helfen beim Einordnen — hier sind die wichtigsten Eckdaten des Lernprogramms, die zeigen, womit Teilnehmende realistisch rechnen können.

12 Wochen Programmdauer
36 Lerneinheiten gesamt
8 Praxisprojekte
4,7 Bewertung
Praxis – 60 %
Theorie – 30 %
Feedback – 10 %

Häufige Fragen

Wer überlegt, ob dieses Programm passt, stellt meist ähnliche Fragen. Hier sind die ehrlichsten Antworten darauf — ohne Umwege.

Keine spezifischen Vorkenntnisse notwendig. Wer schon einmal eine App oder Website genutzt und sich dabei gefragt hat, warum etwas umständlich ist, bringt den richtigen Ausgangspunkt mit. Technisches Wissen ist kein Voraussetzung — analytisches Denken schon eher.
Realistisch sind es 8 bis 10 Stunden pro Woche. Wer weniger Zeit einplant, kommt inhaltlich mit, bleibt bei den Praxisaufgaben aber hinter den Möglichkeiten zurück. Die Übungen sind so gestaltet, dass sie in echten Lebenssituationen durchführbar sind — kein Hochschullabor nötig.
Sie erhalten ein digitales Abschlusszertifikat und behalten dauerhaften Zugang zu allen Materialien. Das Portfolio aus den Praxisprojekten gehört Ihnen vollständig — viele Teilnehmer nutzen es direkt für Bewerbungen oder um interne Projekte anders anzugehen.
Ja, alle Praxisprojekte werden mit strukturiertem schriftlichem Feedback begleitet. Das Feedback folgt konkreten Kriterien — kein allgemeines Lob, sondern Hinweise, die zeigen, was funktioniert und wo eine andere Entscheidung sinnvoller gewesen wäre.